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CDU THÜRINGEN KRITISIERT LINKEN-WAHLPROGRAMM

HERRGOTT: „RADIKAL UND IN DER ZEIT STEHEN GEBLIEBEN“

Das Programm der Thüringer Linken zur Landtagswahl sei „gespickt mit radikalen Forderungen und an vielen Stellen in der Zeit stehen geblieben“, so der Generalsekretär der CDU Thüringen, Christian Herrgott. „Die Linke steht nach wie vor mit Privateigentum auf Kriegsfuß und droht sogar Unternehmen mit Enteignung. Die Forderung, wonach Krankenhäuser in Thüringen nicht mehr gewinnorientiert arbeiten dürfen, werde zu einem Kliniksterben im Land führen." Gerade im ländlichen Raum werde dieses fatale Folgen für die Gesundheitsversorgung haben. „Angesichts dieser wirtschaftsfeindlichen Grundausrichtung von Ramelows Linkspartei stellt sich die Frage, wie wirtschaftliches Wachstum in Thüringen nach der Corona-Krise aussehen soll. Es braucht den politischen Wechsel an der Spitze, damit es in Thüringen wieder vorangeht", so Herrgott weiter.

„Unter der Linken droht unser Land bei Wirtschaft, Sicherheit und Bildung weiter zurückzufallen", so Herrgott. Dieses linke Programm sei kein Programm für Thüringen sondern ein Angriff auf die Leistungsträger im Land.

Passend dazu fordert die Linke, dass an Thüringer Hochschulen wieder marxistische Wirtschaftstheorie gelehrt wird. Eine zukunftsorientierte Politik sieht anders aus. Außerdem bemängelt Herrgott: „Mit der Aufgabe der ‚schwarzen Null‘ erteilt die Linke soliden Staatsfinanzen eine Absage und bürdet so kommenden Generationen unverhältnismäßige Lasten auf.“